Hochfrequenzhärten

Allgemein
Induktionshärten von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen (Randschichthärten), wobei die Erwärmung im Gussteil selbst erzeugt wird. Es werden sehr kurze Erwärmungszeiten realisiert, die mit steigender Frequenz minimiert werden können. Beim Hochfrequenzhärten werden Frequenzen > 250 kHz eingesetzt. Die Einhärtetiefe liegt im Bereich von 0,2 bis 1  mm. Mit dem Hochfrequenzhärten lassen sich dünne Härteschichten erzeugen.

Taschenbuch der Gießerei-Praxis

Jährlich aktualisierte Ausgabe des Nachschlagewerks für das Gießereiwesen.