Das besondere Gussteil

Deutschland – Kloster Drübeck

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GP 11/2015
Im Harzvorland, unweit von Wernigerode, befindet sich das Kloster Drübeck. Die Gründung des Benediktinerklosters fällt in die Zeit OTTO I um 960. Reformation, Bauernkrieg sowie der Dreißigjährige Krieg führten zum Niedergang des Klosters. Ende des 17. Jahrhunderts, den Grafen zu Stollberg-Wernigerode übereignet, diente das Anwesen als evangelisches Damenstift. Nach dem II. Weltkrieg gehörte das Objekt der Kirchenprovinz Sachsen und wurde als Tagungsstätte und Erholungsheim genutzt. Heute ist Kloster Drübeck evangelisches Zentrum der Landeskirche Anhalt und ist aufwendig saniert. Als Kultur-und Veranstaltungsstätte erfreut sich das Kloster großer Beliebtheit und ist eine echte Sehenswürdigkeit an der Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt. In der Weinstube steht ein gusseiserner Ofen aus der traditionsreichen Gießerei Fürst Stolberg-Hütte Ilsenburg, die über Jahrhunderte Gebrauchs-und Kunstguss von namhaften Künstlern hergestellt hat, inzwischen jedoch leider nicht mehr existiert.
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