Die Begründer der wissenschaftlichen Behandlung des Gießereiwesens

Adolf Ledebur, Bernhard Osann und Eugen Piwowarsky

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GP 09/2012
2012 ist für die deutschen Gießer ein mehrfaches Jubiläumsjahr: Vor 175 Jahren, am 11. Januar 1837, wurde Adolf Ledebur in Blankenburg im Harz geboren, vor 150 Jahren, am 27. August 1862, Bernhard Osann in Hannover. Zusammen mit Eugen Piwowarsky in Aachen, der vor etwa 120 Jahren, am 10. November 1891 in Leschnitz/Oberschlesien das Licht der Welt erblickte, sind Adolf Ledebur in Freiberg und Bernhard Osann in Clausthal beispielshaft für die bedeutende Verbindung von Forschung und Lehre im Hüttenwesen und der Gießereikunde. Aus diesem aktuellen Anlass dürfte daher ein Bericht interessant sein, den Herr Prof. Dr.-Ing. Reinhard Döpp aus Ennepetal, Aachener Gießer und von 1983 bis 2002 Professor für Gießereikunde an der Technischen Universität Clausthal (frühere Bergakademie Clausthal), bei der Jahrestagung des Fachausschusses Geschichte im Verein Deutscher Gießereifachleute unter damaliger Leitung vom Prof. Dr.-Ing. Eh. Gerhard Engels, Honorarprofessor der TU Clausthal und Ehrendoktor der Otto-von-Gericke-Universität Magdeburg, am 28. September 2006 im Institut für Metallurgie der TU Clausthal vorgetragen hat: „Die Begründer der wissenschaftlichen Behandlung des Gießereiwesens: Adolf Ledebur, Bernhard Osann und Eugen Piwowarsky“ Ledebur, Osann und Piwowarsky war ein Ziel gemeinsam: Die wissenschaftliche Durchdringung des Gießereiwesens“ – dies ist ihnen auf zahlreichen Gebieten vorzüglich gelungen...
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