Editorial

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GP 11/2012
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Gießer! Wenn wir in den letzten Wochen in Richtung Vereinigte Staaten geschaut haben, dann fiel uns natürlich der dort laufende Wahlkampf zwischen Amtsinhaber Barack Obama und seinem Herausforderer Matt Romney auf. Dieser die Medien dominierende Schlagabtausch zwischen Demokraten und Republikanern überlagerte die durchaus positiven Nachrichten aus der Ökonomie des Landes. Die US-Wirtschaft wächst – nicht berauschend aber dafür beständig! Aufgrund der zunehmenden wirtschaftlichen Dynamik in den USA wurde dieWachstumsprognose für 2012 kürzlich durch die Deutsche Bank von 2,0 auf 2,4%angehoben. Hauptpfeiler der wirtschaftlichen Situation ist traditionell der private Konsum, der sich durch erhöhte Kaufkraft positiv entwickelt. Von dieser Entwicklung können auch die Unternehmen des Landes profitieren und dieses Wachstum im kommenden Jahr fortsetzen. US-Unternehmen verfügen demnach über große Liquiditätsrahmen, welche in diesem und im nächsten Jahr für zusätzliche Investitionen genutzt werden könnten – zum Wohl der Konjunktur! Dies sollte auch Grund für deutsche Unternehmen sein, sich neben dem (alltäglichen) Blick nach China und Indien verstärkt auch in die westliche Himmelsrichtung zu orientieren. Bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung durch den Sieger der Wahl, Barack Obama, in der größten Volkswirtschaft der Welt fortgesetzt werden kann...
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