Effektive Nassschleifftechnik für die Blechbearbeitung

WEBER

News
Das Entgraten und Oberflächenschleifen von Blechteilen ist heute zunehmend Standard. Das betrifft mehr oder weniger alle Teile, die mit den  unterschiedlichsten Verfahren geschnitten werden. Die üblichen Bearbeitungsverfahren mit Schleifbändern und Bürsten werden trocken oder nass eingesetzt. Die Entscheidung, welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Ausschlaggebend sind Materialart, Schneidverfahren, Materialstärke und Verölung.   Die Hans Weber Maschinenfabrik GmbH in Kronach baut seit Jahrzehnten neben Trocken- auch Nassschleifmaschinen, die sich durch ausgereifte Technik und durchdachte Detaillösungen auszeichnen. So steht für die Baureihen NLC – Nassschleifmaschinen das gesamte Spektrum der WEBER Schleiftechnik zur Auswahl. Das ist neben den Schleifband- und Bürststationen auch der Planetenkopf mit doppelt rotierenden Werkzeugen. Die Bestückung der Maschinen ist entsprechend der Aufgabestellung frei anzuordnen und erlaubt so die optimale Maschinenkonfiguration. Die Steuerung erfolgt über das WEBER Touchterminal in Verbindung mit dem WEBER „i-Touch“ Navigationssystem. Damit ist ein schnelles und  fehlerfreies Navigieren durch die Maschinenbedienung gesichert. Die Blechdicke kann zusätzlich durch die am Maschineneinlass angebrachte Werkstückdickenmessung erfolgen.   Der Maschinenkörper ist standardmäßig aus verzinkten Teilen oder VA-Stahlkomponenten gebaut und damit korrossionsgeschützt. Trotz der kompakten Bauweise ist das Vakuumsystem mit dem notwendigen Separator platzsparend im Inneren untergebracht. Der Wasserumlauf ist großzügig ausgelegt, da damit der gesamt Materialabtrag sicher aus dem Maschinen-Innnenraum gespült und der Filterung zugeführt wird. Die Teiletrocknung am Auslass arbeitet sowohl mit Quetschrollen als auch mit Luftdüsen. Für Kleinteile, deren Transport durch die Quetschrollen mechanisch beschränkt ist, haben WEBER-Maschinen eine spezielle Vorrichtung eingebaut.   Das umlaufende Schmutzwasser wird entweder durch einen Flachbettfilter oder durch eine Zentrifuge gereinigt und danach wieder zugeführt. Beide Einheiten werden direkt an der Maschine aufgestellt und sparen dadurch ebenfalls Platz. Großer Wert wird auf einfache Zugänglichkeit zur Reinigung und Kontrolle der Wasserverteilung gelegt. Die verschiedenen Komponenten können ohne Werkzeug zur Kontrolle und Reinigung aus- und eingebaut werden. So stellt die WEBER-Baureihe ein ausgereiftes Maschinenkonzept dar, das sich immer im notwendigen Umfang auf neue technische Herausforderungen einstellt. Zum Unternehmen:
Die Hans Weber Maschinenfabrik GmbH in Kronach  stellt Holzschleifmaschinen, Metallschleifmaschinen und Extrudertechnologie her. WEBER nimmt die Herausforderungen des Marktes an und bietet seinen Kunden marktgerechte Produkte durch Innovationskraft und ständige Weiterentwicklung. Der Kundennutzen ist für WEBER von zentraler Bedeutung.   Technisch ausgereifte Lösungen erfüllen die Anforderungen des Kunden. Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit Ressourcen ist selbstverständliche Verpflichtung für das Unternehmen. WEBER „Green Technology“ steht für Energieeffizienz und Energieeinsparung in der Extrudertechnologie. WEBER ist der einzig verbliebene namhafte Hersteller von gegenläufigen Doppelschnecken-Extrudern, der alle mechanisch relevanten Bauteile selbst produziert. Sowohl Konstruktion als auch die Herstellung von Getrieben, Zylindern, Schnecken, des gesamten mechanischen Aufbaus des Extruders einschließlich Gestell und angebautem Schaltschrank erfolgt in den beiden Werken in Kronach.

Ähnliche Artikel