Fachinformation Imprägnieren – Teil 5

Imprägnieren von Großguss

Exklusiv
GP 10/2012
Forschung

In diesem Bericht kümmern wir uns um die Rettung von undichtem Großguss. Es werden verschiedene Verfahren zur Imprägnierung von großen Werkstücken aufgezeigt, die aufgrund ihres Gewichtes oder der Geometrie nicht in einer Imprägnieranlage behandelt werden können. Diese hier vorgestellten Verfahren können unter bestimmten Voraussetzungen auch direkt vor Ort beim Kunden oder sogar im verbauten Zustand (z.B.: Schiffsmotoren) durchgeführt werden.Abschließend wird an Hand eines Praxisbeispiels noch einmal eine Prozessvariante vorgestellt und aufgezeigt, dass diese Verfahren flexibel einsetzbar sind.Imprägnieren von Großguss
In den vergangenen vier Teilen haben wir die verschiedenen Imprägnierprozesse, die unterschiedlichen Ansätze im Bereich der Anlagentechnologie und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Imprägniermitteln kennengelernt.
Diese Informationen beziehen sich jedoch auf Werkstücke, die von der Größe, der Geometrie oder dem Gewicht in der Regel noch
handhabbar sind.
Was macht man jedoch, wenn man ein sehr großes Werkstück hat, welches undicht ist, aber nicht in eine der am Markt vorhandenen Imprägnieranlagen hineinpasst oder sogar überhaupt nicht zu transportieren ist?
Diese Herausforderungen können in einer normalen Imprägnieranlage nicht behandelt werden – weder in einer Toplader-Anlage und schon gar nicht in einer der moderneren Single-Piece-Flow-Anlage…

Exklusiv

Download
Laden Sie sich diesen geschützten Artikel als Abonnent kostenlos herunter.

  • Einloggen und Artikel kostenlos herunterladen
  • 1,19 € *

Ähnliche Artikel