Filter nach realem Betriebsverhalten bewertet

Luftfiltration: Neue Prüfnorm kommt

News
Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Umweltbehörden nutzen die Bewertungsgrößen schon länger, jetzt zieht die Industrie nach. Mit der Einführung der neuen Prüfnorm ISO 16890 werden die Filterabscheidegrade auf Basis der Feinstaubklassen PM1, PM2,5 sowie PM10 bestimmt. Diese Einteilung bewertet Filter künftig nach ihrem realen Betriebsverhalten und hilft Anwendern, ihre Filterprodukte deutlich zielgerichteter als bisher auszuwählen. Die Experten von Freudenberg Filtration Technologies, die in den wichtigsten Gremien an der neuen Prüfnorm mitgearbeitet haben und immer noch mitarbeiten, sind in dieser Umstellungsphase für die Anwender von Filterelementen und -systemen wichtige Ansprechpartner. So informieren sie auf einer Sonderseite über die grundlegenden Unterschiede zwischen der alten EN 779 und dem neuen Prüfstandard ISO 16890, die neue Prüfmethodik und die künftige Einteilung der Luftfilter in Gruppen. Außerdem können Interessenten Fragen zum Thema ISO 16890 direkt an die E-Mail-Adresse iso16890@freudenberg-filter.com senden und erhalten zeitnah eine individuelle Antwort. Ein ausführliches mit Dr. Thomas Caesar, dem Leiter der weltweiten Filtertechnik bei Freudenberg, erklärt die Veränderungen, die mit der künftigen Prüfnorm einhergehen ausführlich: Die Messungen auf Basis unterschiedlicher Partikelgrößen, die Bewertung nach spezifischen Anwendungsgegebenheiten, die neue Einteilung nach Filtergruppen statt -klassen. Nach dem Betrachten des Videos auf der Webseite www.youtube.com/user/FreudenbergFilter oder auf dem YouTube-Kanal sollten kaum mehr Fragen offen sein. Erklärtes Ziel ist es, transparente Aufklärung zu leisten und dabei Kunden wie Anwendern eventuelle Unsicherheiten zu nehmen, die sich mit der Umstellung ergeben könnten. www.freudenberg-filter.com/de/iso16890 

Ähnliche Artikel