Heizrate zum Staunen

Zyklische Temperierung von Werkzeugen

News
Bei der Herstellung von Spritzgussteilen lassen sich jetzt optisch makellose Oberflächen und sehr dünne Wandstärken realisieren. Aber auch in anderen Bereichen des Werkzeugbaus, in denen schnelles Erwärmen und rasches Abkühlen gefordert sind, punktet die innovative High-Speed Lösung von Hotset mit hoher Effizienz und Produktivität. Mit dem neuen Z-System haben die Fachleute von Hotset eine einzigartige und hocheffiziente Temperierlösung für Spritzgusswerkzeuge geschaffen, mit der sich unbeliebte Oberflächenfehler wie etwa Bindenähte oder matte Höfe zuverlässig vermeiden lassen. Dass dabei im Gegensatz zu bisher bekannten Systemen nur minimale Energiekosten anfallen und keinerlei Zugeständnisse an die Produktivität gemacht werden müssen, macht diese völlig neuartige Temperierlösung zu einer richtungsweisenden Innovation für den Werkzeugbau. Formwerkzeuge bzw. Kavitäten lassen sich damit ganz gezielt partiell und in kurzen Zyklen sehr schnell erwärmen und abkühlen. Dabei ist es vor allem ein Parameter, der Fachleute und Branchenkenner beeindruckt: „Unser Z-System arbeitet mit einer Heizrate von 60 Kelvin pro Sekunde – da geraten viele Kunden ins Staunen“, berichtet Andreas Filler, Projektmanager von Hotset.   Nicht ganz überraschend ist für die Experten von Hotset, dass inzwischen auch Werkzeugbauer aus anderen Branchen fernab der Kunststofftechnik ihr Interesse an dem neuen Temperiersystem bekundet haben. Es lässt sich recht einfach in bestehende Produktionsumgebungen integrieren, die Peripheriekosten sind minimal und Lizenzkosten fallen nicht an. www.hotset.com