Hoher zweistelliger Umsatzanstieg

F.O.S. setzt Wachstumskurs konsequent fort

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Ausschlaggebend dafür war insbesondere die positive Entwicklung des US-Standorts von F.O.S. In Deutschland legte der Umsatz um zehn Prozent zu. Um das stetige Wachstum der vergangenen Jahre weiter voranzutreiben, investiert F.O.S. in Personal und Fuhrpark. Mehr als zehn Jahre nach der Übernahme aus der Insolvenz hat das Unternehmen die Grundlage für die weitere Internationalisierung gelegt. „Die positive Unternehmensentwicklung in den vergangenen Jahren drückt unsere zunehmende Bedeutung in umwelt- und filtertechnischen Fragen aus“, betonte Christian Reining, Geschäftsführer der F.O.S. Unternehmensgruppe. „Wir werden am Markt als Kompetenzträger für hochwertige textile Filterlösungen wahrgenommen – und das immer mehr über die Grenzen unseres Stammsitzes hinaus.“ Im Jahr 2015 steigerte F.O.S. seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent. Bereits in den Vorjahren legte F.O.S. bei den Erlösen kontinuierlich zu. Das Jahr 2015 markiert den höchsten Anstieg in der jüngeren Firmengeschichte. Letztmalig wuchsen die Umsätze 2011 im Vergleich zum Vorjahr im zweistelligen Bereich. In Deutschland, dem bis heute wichtigsten Absatzmarkt für die filtertechnischen Lösungen aus dem Hause F.O.S., stieg der Umsatz um zehn Prozent. Als Umsatztreiber erwies sich aber vor allem der US-amerikanische Vertriebsstandort. Jenseits des Atlantiks ist die F.O.S.-Filtertechnik im Bereich Entstaubung von Kohlekraftwerken, Müllverbrennungsanlagen und Stahlwerken gefragter denn je. Von Boston aus bietet das Unternehmen Service und Dienstleistungen rund um sein patentiertes On-Line-Filterreinigungsverfahren an. Vor dem Hintergrund dieser positiven Geschäftsentwicklung investiert F.O.S. weiter in die Zukunft. Mit heute insgesamt 72 Mitarbeitern beschäftigt das Unternehmen insgesamt zehn Fachkräfte mehr als noch vor einem Jahr. In der Produktion will F.O.S. kurzfristig neue personelle Kapazitäten schaffen. Auch den Fuhrpark baute das Unternehmen jüngst aus: Die Ahlener stellten ihre gesamte Flotte auf energieschonendere Fahrzeuge um und stockten sie zudem auf. „Dadurch erlangen wir mehr Flexibilität und können mehr Projekte gleichzeitig bedienen,“ erläuterte Reining, der F.O.S. im Jahre 2002 als ehemaliger Mitarbeiter übernommen hatte. Damals machte der Absatz auf dem deutschen Markt 90 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Bis heute stieg der Anteil des Auslandsgeschäfts auf 50 Prozent. www.fos-filtertechnik.de