MES HYDRA noch flexibler individualisieren

Anwenderspezifische MES-Anforderungen mit Standardsoftware abbilden

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Mosbach, 12.03.2015 - Um effizienter produzieren zu können, brauchen Fertigungsunternehmen flexible IT-Tools - z.B. ein Manufacturing Execution System (MES). Mit dem kürzlich freigegebenen Service Pack 6 können Anwender das MES HYDRA von MPDV selbst noch umfangreicher an Ihren individuellen Bedürfnissen ausrichten - ganz ohne Programmierung im klassischen Sinn. Selbst wenn am Ende ähnliche Produkte entstehen, gleicht kaum eine Fertigung der anderen. Daher ist ein noch so breiter Funktionsumfang von fertigungsnahen IT-Systemen oftmals nicht ausreichend, um alle individuellen Anforderungen abzudecken. Anwender der integrierten MES-Lösung HYDRA soll das mit Service Pack 6 aber nicht mehr stören. Das praxiserprobte MES, das aktuell bei mehr als 880 Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist, bietet nun noch mehr Möglichkeiten zu Konfiguration und Customizing als zuvor. Neben vielfältigen Einstellungen zur Benutzeroberfläche können auch Erfassungsprozeduren mit anwenderspezifischen Dialogen und sogar die Datenstruktur an die individuellen Anforderungen eines Fertigungsunternehmens adaptiert werden. Damit wird eine oftmals starre und aufwendig programmierte Softwareanpassung in vielen Fällen überflüssig.
Mehr dazu unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://mpdv.info/hydraflexibelMachen lassen oder selbst machen?
Durch die Neuerungen in HYDRA haben Anwender jetzt noch mehr Möglichkeiten, das System selbst zu individualisieren. Alternativ bietet MPDV aber nach wie vor Dienstleistungen zur Konfiguration und zum Customizing an - die Anwender haben also die Wahl. Neue MES-Trainings
Damit sich die HYDRA-Anwender mit den neuen Möglichkeiten schnell zurechtfinden, bietet MPDV passend zu den erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten ein breites Feld an neuen bzw. optimierten Anwendungstrainings an. Für den tieferen Einstieg in die Welt der MES-Individualisierung stehen entsprechende Customizing-Trainings zur Verfügung.
Mehr dazu unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://mpdv.info/trainingsflexibelBlick in die Zukunft
Flexibilität und somit die Möglichkeit einer weitreichenden Individualisierung ist auch ein zentraler Baustein des Zukunftskonzepts MES 4.0. Dort heißt es konkret: "Konfiguration statt Programmierung". Dies bedeutet, dass Änderungen auch zur Laufzeit möglich sein müssen. Für Industrie 4.0 ist das eine wichtige Voraussetzung. Die MPDV Mikrolab GmbH (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mpdv.de) mit Sitz in Mosbach entwickelt seit mehr als 35 Jahren Manufacturing Execution Systeme (MES). Darüber hinaus bietet MPDV Dienstleistungen zur Implementierung der MES-Lösungen an. Dazu gehören Anwendungsberatung, Software-Anpassungen, Projektmanagement, Inbetriebnahme und Customizing, Anwenderschulungen sowie Support und Service. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 260 Mitarbeiter an insgesamt elf Standorten in Deutschland, Schweiz, Frankreich, Singapur, China und USA. Die über 880 Kunden kommen aus unterschiedlichen Branchen von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik. Es sind Unternehmen aus dem Mittelstand und international operierende Konzerne. Der MPDV Campus (www.mpdvcampus.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Beratungsansatz in einer optimalen Kombination von Lean Production Methoden mit modernen IT-Lösungen liegt. Seit der Gründung im Jahr 2004 begleitet  der MPDV Campus Unternehmen verschiedener Branchen als externer Coach auf deren Weg zur perfekten Produktion. Manufacturing Execution Systeme (MES) machen die Produktionsprozesse effizienter und steigern dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen. Mit den MES-Lösungen von MPDV sind Unternehmen in der Lage, alle Produktions-, Qualitäts- und Personaldaten, die entlang der Wertschöpfungskette entstehen, zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Dazu stehen viele praxiserprobte Funktionen zur Verfügung, zu denen zum Beispiel auch ein leistungsfähiger Leitstand zur Fertigungssteuerung gehört. Darüber hinaus sind umfangreiche Auswertungen verfügbar, die u.a. den Aufbau individueller Kennzahlensysteme unterstützen und die eine ideale Basis für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) sind.

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