Schleifbrandmaster zur Überwachung der Nitalätzung nach ISO 14104

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GP 11/2013
Quality Inspection, Test Methods
Bleibt ein Schleifbrand unerkannt und das Bauteil oder gar die gesamte Charge werden weiterverwendet, kann sich der entstandene Schaden unter Umständen auf Hunderttausende von Euro belaufen. Um Bauteile auf diese Oberflächenfehler zu prüfen, wird in der Produktion von Metallteilen meist das Nitalätzverfahren eingesetzt. Diese Methode ist bisher die einzige standardisierte Möglichkeit zur Schleifbrandprüfung. Die entsprechende Norm ISO verlangt jedoch, dass eine Überwachung der Prüfungen mittels Referenzproben, sogenannter Masterteile, erfolgen muss. Ein Hersteller solcher Referenzkomponenten ist die Imq-Ingenieurbetrieb für Materialprüfung, Qualitätssicherung und Schweißtechnik GmbH, die dazu ein Laserverfahren entwickelt hat, mit dem definierte Ersatzfehler in Teile eingebracht werden können. RUBRIK: TECHNIK
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