Schleifkörner schärfen sich selbst

Neue Hochleistungslinie Ceramicon von Rhodius

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Der Spezialist für Schleifwerkzeuge Rhodius aus Burgbrohl hat mit der der Serie Ceramicon eine neue Hochleistungslinie seiner Trenn- und Schleifscheiben auf den Markt gebracht. Herzstück der Innovation ist ein hochwertiges Keramikkorn und eine darauf abgestimmte Bindung. Die sorgt dafür, dass das Korn vielfach brechen kann, bevor es verbraucht ist und das nächste freigibt. Durch den kontrollierten Bruch-Prozess entstehen immer wieder neue, scharfe Schnittkanten, die nach eigenen Angaben für beste Zerspanungsergebnisse und einen maximalen Abtrag sorgen. Das hat vor allem im Metallbau Vorteile: Die Rüstzeiten werden minimiert und zugleich die Wirtschaftlichkeit gesteigert. Von extradünnen Trennscheiben über Schruppscheiben und Lamellenschleifscheiben bis hin zu Schleifbändern und Fiberscheiben hat Rhodius einen Großteil seines Sortiments mit dem neuartigen Schleifkorn ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein Normalkorund-Korn, das in einem speziellen Verfahren behandelt wird und in einer stabilen Bindung eingefasst ist. Das Ergebnis ist ein hartes, sprödes, scharfkantiges und sehr schneidaggressives Korn, das erst ausbricht, wenn es komplett verbraucht ist. Herkömmliches Normalkorund bricht durchschnittlich drei Mal, das keramische Korn um ein Vielfaches mehr. Die Schnittkanten, die beim gewollten Brechen der Körner entstehen, sind wie frisch geschärfte Messer, die schnell und präzise durch das Metall dringen. www.rhodius-abrasives.com